Donnerstag, 20. Oktober 2011
Bunt sind schon die Wälder...
Freitag, 9. September 2011
after two and a half week...
Immer wieder stelle ich fest, dass ich einen enormen Vorteil habe als Deutsche dieses Land zu besuchen. So half ich zum Beispiel Elisa, eine Italienerin, die ich sehr mag, eine Knorr-Tüten-Suppe zu zubereiten. Für mich ist es in etwa so als müsste ich eine extreme deutsche Mundart, die in Lautschrift geschrieben ist, identifizieren. Elisa rührte die Suppe an und meinte nach einer Weile: ''It smells strange.'' Ich schaute nochmal auf die Packung auf der 'Fisksoppa' stand. Ich: ''Do you know it is fish soup!?'' Daraufhin sagte sie, sie würde mich in Zukunft zum Einkaufen mitnehmen.
Auch der Schwedisch-Unterricht ist für mich eher öde, wenn eine halbe Stunde die Aussprache des 'u's (entspricht dem deutschen 'ü') und des 'ä's und des 'ö' geübt wird.
Ansonsten hatte ich noch keine weiteren Veranstaltungen, da diese erst ab Woche 37 oder 38 anfangen (wenigstens habe ich nun endlich die Bewerbungs-Bestätigung bekommen). Es gab für alle Internationalen Studenten drei Pflicht-Vorlesungen mit dem Thema 'Introduction to a Swedish University', die allesamt von Nicht-Schweden gehalten wurden. Daran ist ja nichts Verwerfliches nur, sobald sie beginnen uns die Schwedische Mentalität nahezubringen hört der Spaß auf. Während es in dem ersten Vorlesungen noch um die grundlegenden Dinge zum Thema Studieren ging (natürlich alles Dinge, die Studenten, die bereits mindestens ein Jahr studieren noch nicht wissen...AVOID PLAGIARISM!!!), setzte die aus Russland stammende Dame mit zwei Söhnen und einem Schwedischen Mann, welche schon elf Jahre in Schweden lebt und uns über Schwedische Schweden aufzuklären versuchte, dem Ganzen die Krone auf.
Am Ende von Albina Pashkevichs Biografie-Vortrag flüchtete ich empört und aufgebracht aus dem Saal. Sie tischte uns ein Klischee und Stereotypen nach dem anderen auf und beteuerte nebenbei immer wieder, dass es natürlich keine Verallgemeinerungen gäbe.Die Zusammenfassung über die Schwedische Gesellschaft und Punkte an die man sich halten sollte um in der Gesellschaft klarzukommen sehen in etwa so aus:
+ Schweden reden nicht. Niemals - auch nicht mit Menschen.
+ setze dich niemals, niemals(!) im Bus neben einen Schweden und falls es aus Platzmangel doch einmal notwendig sein sollte, bitte niemals ansprechen - sie würden dich töten!
+ mindestens 10 m Abstand zu einem Schweden - er würde dich töten!
+ Schweden haben nie Zeit, weil sie ihre roten Holzhäuser streichen müssen.
+ Iss Fleisch!
+ Trink Schnaps!
+ Sammel Pilze und Beeren (worauf sie sie meinte, dass Italiener das ja nicht kennen, was die Italiener mit heftigen Kopfschütteln abstritten)!
+ lerne 'Fika' (Kaffeeklatschhalten) und natürlich einen eigenen Kuchen zu backen (allerdings ist es ja auch egal, weil Schweden ja total sozial uninteressiert sind und eh nicht zu dir zum Kaffee kommen würden.)
+ immer (!) pünktlich sein - komme zu spät und sie töten dich!! (Schwedischlehrerin kam 10 Minuten nach Unterrichtsbeginn. Italiener trudeln nach mindestens nach eine halben Stunde in die Klasse)
+ forget about friendship!!
Evelyn und ich waren am Sonntag im Wald spazieren und kamen irgendwann nach abenteuerlichen Wegen an einer Strasse raus: Falun 6 (km). Aber der See war schön an dem wir zurück gewandert sind.
Wir beide sind schon voll auf dem 'Fika'-Trip und verschlingen 'Kladdkaka' - der leckerste Schokoladenkuchen den ich je gegessen habe - mit 'Grädde' und 'Hallon' en masse.
Aber um der Gewichtszunahme entgegenzuwirken, habe ich mich für Pilates etc. (50 Euro von August bis Dezember und ich kann alle ca. 20 Gymnastik-Kurse besuchen) angemeldet. Die Dame war sehr gesprächig (ist sie wirklich eine Schwedin???) und plapperte plötzlich auf Italienisch, da ich mit einer Gruppe von Italienerinnen dort ankam. Auch mich sprach sie auf Italienisch an und ich nur verlegen: ''non italiano! German...'' Sie: ''Ah, ich kann auch Deutsch sprechen.'' Den Kurs hat sie trotzdem auf Schwedisch gehalten und ich habe mir den Nacken verrengt um mitzubekommen, welche Übungen ich ausführen soll.
Ich hab jetzt eine Zimmerpflanze. Jetzt fühle ich mich heimischer. Bei H&M war ich auch schon (Nein, es ist kein anderes oder cooleres oder hipsterigers Angebot als in Deutschen H&M-Läden).
Second Hand Läden haben ganz viel Kram, der überaus dazu geeignet ist seine Wohnung trashig einzurichten (beinahe hätte ich einen Original 'Yoko Ono John Lennon'-Button in Herzform für 99 Kronor (10 Euro) gekauft sowie eine alte Keksdose).
Irgendwie ist in Schweden alles niedlich!
Am Sonntag findet ein International Dinner statt. Ich werde Zwiebelkuchen zubereiten, da ich unfähig bin Klöße herzustellen.
Donnerstag, 1. September 2011
Second Week
Nach dieser tollen ERASMUS-Erfahrung hab ich mir geschworen solche Events zu meiden.
Am Montag, 29. August, war allgemeiner Begrüßungstag für alle Studenten. Das war genauso langweilig wie in Deutschland. Später veranstaltete die 'Student Union' (meiner Meinung nach eine Art Burschenschaft) einen Stadtrundgang, der - wie soll man sagen - quiet senseless war. Sie zeigten uns, wo man den 'harten' Alkohol kaufen kann (für all die tollen 'Student Union' Partys), was alle schon wussten, die Stadtbibliothek, was auch alle schon wussten, das Kino, das arschteuer ist (10 Euro), und einen Second Hand Shop, der doch sehr nützlich ist. Am Ende zeigten sie uns das 'Student Union House'. Da kommt man aber nur rein, wenn mein einmalig etwa 100 SEK (ca. 10 Euro) und monatlich etwa 300 SEK an die Vereinigung zahlt. Für was man da eigentlich bezahlt ist mir ehrlich gesagt ein ziemliches Rätsel, weil außer Partys macht diese Union gar nüschts (und da muss ich mir den teuren Alkohol trotzdem selber kaufen).
Am Dienstag hatte ich meine erste Schwedisch-Stunde. Die war relativ easy peasy, weil ich ja schon im ersten Semester einen Kurs gemacht hatte. Aber es ist trotzdem eine gute Wiederholung.
'Vad heter du?' 'Jag heter Marie' 'Varifrån är du?' 'Jag är från Tyskland' 'Vad studerar du?' 'Jag studera konst historia.'
Ich musste ein paar Kurse wechseln, weil die Kurse, die ich gewählt hatte alle auf schwedisch gehalten werden. Leider waren das die Kurse, die ich hätte einbringen können in mein Studium. Nun warte ich auf die Zusage zu den Kursen: Introduction to Swedish Culture and Society; The Swedish Education System und Writing a Undergraduate Essay in English.
Aber hier geht alles sehr langsam und relaxt von statten, deshalb weiß ich trotz Studienbeginns nicht bescheid.
Am Mittwoch wurde ich von den Italienern zum Barbecue am See eingeladen. Das war sehr nett. Obwohl ich schon vorher gegessen hatte, drückte mir alle Nase lang jemand einen Wiener im Milchbrötchen mit Senf in die Hand, das ich runterwürgte. Übrigens sagen alle dazu 'Wuerstchen', ob Italiener oder Südafrikaner. Der Südafrikaner, der ebenfalls da war, ist der erste Freemover den ich kennenlernte. Er hat meine Sätze immer wieder fröhlich wiederholt.
Etwa so:
Ich: 'I don't like football.'
Er : 'Oh, you don't like football. So do you like any other sport?' (wild gestikulierend)
Ich: 'I don't like to watch Sports at TV.'
Er: 'Because you don't like to watch Sports at TV. Ok!'
So in etwa und so fort...
Tja, und dann habe ich mich doch breitschlagen lassen am Abend mit in das 'Student Union House' zu kommen (eine Woche für jeden freier Eintritt). Fazit: Um 20 Uhr los, 30 Minuten Walk, 22 Uhr Establishment verlassen und auf dem Gepäckträger von Leidesgenosse Robert nach Hause gefahren. Ich habe alle Ersti-Partys, die ich versäumt habe, damit wieder gut gemacht...
Ich hoffe, dass es hier irgendwo noch eine coole Location mit cooler Mucke und coolen Leuten zu finden ist oder aber ich sollte meinen Anspruch runtersetzen und einsehen, dass selbst Weimar besseres zu bieten hat.
Übrigens klingt hier alles ziemlich negativ angehaucht, aber mir gefällt es hier. Das möchte ich betonen! Nur die Eingewöhnungsphase ist ziemlich lang.
Samstag, 27. August 2011
First Party
So, gestern war die erste ERASMUS-Party. Ich habe mich davor ein wenig gefürchtet, weil ich das so schrecklich überzogen finde, diese ''yeah, wir sind so cool, weil wir im Ausland studieren''-Euphorie. Es ist einfach nicht so mein Ding über alle Korridore zu rennen und jedem meine Hand hinzustrecken und auf Krampf Leute kennenzulernen. Zumal ich mir eh die Namen nicht merke. Da warte ich lieber die Seminare ab.
Jedenfalls traf sich der Großteil zuerst auf Floor D-Up. Es war eine ganz nette Atmosphäre eigentlich. Ich fühl mich dabei zwar immer Unwohl, wenn man alleine rumsteht und an seinem Getränk rum nuckelt, aber was solls. Dann gingen alle in den ''Party-Keller'', wo die Party a la Klassenfahrt Jugendherberge Disco stattfand. Ein dicker 'DJ', der schreckliche Mainstream-Kacke abspielte, die dann aus den viel zu kleinen Boxen schrie. Die paar Schweden, die hier ebenfalls wohnen gingen voll ab, während der Rest mehr oder weniger unbeholfen versuchte Stimmung zu machen. Ich stand mit einem schüchternen Franzosen und einem Metaller aus Augsburg an der Wand und waren der Meinung, dass eindeutig zu wenig Alkohol da war um das zu ertragen (ich hatte mir 2,1% light beer gekauft). Nachdem ich gut eine Stunde so verharrte, ging ich rauf in mein Zimmer und überlegte, ob ich mir das wirklich weiter antat oder ob ich einfach schlafen gehe. Ich entschloss mich es noch einmal zu versuchen und auf dem Flur traf ich meine Nachbarin, die mir kurzer Hand erklärte, dass jetzt alle in die Stadt gehen, um einen Club aufzusuchen. So trabten alle los.
Bei dem Club angekommen, stellte sich heraus, dass der Eintritt etwa 8 Euro kostete und dort aber nur 14-15 Jährige rumhoppelten. Die Gruppe splittete immer mehr auf. Ich lief einem Spanier hinterher, der wusste, wo man schön Bier trinken konnte. Unter dieser Gruppe befand sich auch ein Einheimischer. Als wir bei dem Pub ankamen (eine Art Biergarten), stellte sich heraus (irgendwie immer erst bei der Ankunft), dass der Eintritt 4 Euro betrug. Also man bezahlt hier Eintritt, um dann wieder Geld für Bier auszugeben. Naja, den meisten war das zu doof und liefen zurück zu 'Britsen'. Dabei hatte der Schwede schon mit den Besitzern verhandelt, dass jeder zweite nur bezahlen brauchte. Ich blieb da. Mit einer Französin, einem Franzosen, dem Schweden und dem Spanier aus Barcelona (was ja nicht Spanien ist...), der schon anderthalb Jahre in Falun lebt. Den ganzen Abend brüllte er Parolen, wie toll doch Falun sei und dass Falun 'is real Sweden'. ''Welcome to Sweden'' ist wohl auch sein Lieblingssatz. Er ging mir ein bisschen auf die Nerven, aber das ist wohl das bekanntliche spanische Temperament. Um zwei schließen alle Pubs und Clubs. Der Spanier eröffnete uns, dass es üblich ist die Party bei jemanden zu Hause fortzuführen. Also gingen wir zu dem Schweden nach Hause. Eine kleine nach gammligen Käse riechende Bude, deren Einrichtung aus rumliegenden Klamotten, Essensresten, Krone-Münzen bestand. Außerdem beherbergt der junge Schwede eine Menge DVDs, Games und eine beachtliche Sammlung an leeren Jack Daniels-Flaschen. Auf die Frage, ob er Alkohol an zu bieten hat, antwortet er nach kurzen Überlegen: ''Some.'' Was er dann auf dem vollgemüllten Couchtisch ausbreitete war ein halber Schnapsladen. Wodka, Jägermeister, Tequila, Wein, Bier und was das Herz bergehrt. Ich nahm mir ein Dalarna-Bier, was wirklich eklig schmeckte.
Der Spanier nervte mich, in dem er mir bescheuerte Fragen stellte, warum ich kein Fußball mag und wie das denn für mich wäre Deutsche zu sein und bla bla. Am Ende setzte er der Diskussion eine Krone auf, in dem er ein Lobgesang auf Deutschland aussprach: ''Ihr Deutschen. Ich bin so beeindruckt und stolz auf euch. Ihr habt zwei Weltkriege hinter euch und die Mauer und nun seit ihr eines der führenden Länder in ganz Europa.'' Ich nickte halb bescheiden, halb sprachlos. Mir war diese Auseinandersetzung einfach zu wider. Der Schwede antwortete darauf nüchtern: ''Ja, was mich allerdings an den Deutschen stört ist, dass ihr alle Filme synchronisieren müsst.''
Bald schaukelte die Französin nach fünf Glasern Wodka-Sprite zu mir herüber und verlangte den Heimweg anzutreten. Das befürwortete ich sehr. Um fünf Uhr morgens. Es war hell, aber eher so wie wenn im Herbst die Sonne abends untergeht. Während der Franzose und ich raschen Marsches voran schreiteten, torkelten die beiden anderen langsam hinterher.
Fazit: ERASMUS stinkt irgendwie, aber andererseits gibt es auch nette Leute mit denen man einen netten Abend verbringen kann. Es nur wichtig, dass man sich von der Masse wegbewegt. Deshalb vermeide ich in Zukunft schlechte 'Britsen'-Partys und gehe lieber stattdessen, mit Gleichgesinnten in die teuren Pubs of Falun.
Nächste Woche beginnt endlich die Uni.
Donnerstag, 25. August 2011
Arrived
So, ich habe mich doch dazu entschieden einen Blog zu erstellen auch wenn ich diese Öffentlichkeit nicht sonderlich mag. Aber es ist gut alles verarbeiten zu können. Ich bin seit Montag, den 22. August 2011, in Falun/Schweden. Die Anreise war ziemlich easy und auch nicht so lang (ca. 10 Stunden). Von Weimar bin ich nach Berlin mit dem Zug und dann mit dem Flugzeug nach Stockholm und von Stockholm mit dem Zug nach Falun. Vom Bahnhof holte mich der kostenlose Pick-Up-Service der Universität ab, den ich vorher ganz einfach auf der Internetseite buchen konnte. Als Willkommensgeschenk bekam ich eine Handy-Pre-Paid-Karte in die Hand gedrückt. Dann wurde ich zusammen mit zwei Mädels aus Lettland zur Unterkunft ‚Britsen‘ gebracht, die ich zuvor auch relativ unkompliziert buchen/mieten konnte. Dort ging ich zum Büro, um meinen Schlüssel abzuholen. Dazu sollte ich per Kredit-Karte ca. 300 € Kaution zahlen. Doch dummerweise funktionierte meine Karte nicht. Doch da alle hier sehr nett sind, durfte ich erstmal in mein Zimmer in dem ich fix zum nächsten Elektroladen lief und ein Internetkabel kaufte und eine Internetkarte vom Wohnheim (zum Glück hatte ich am Flughafen meine Euros umgetauscht.). So kam ich in meinen Korridor, wo andere 14 Menschen mit mir wohnen, und traf auf zwei Mädels, die sich nach zwei Sätzen: ‚‘Who are you?'‘ and ‚‘Where you from?'‘ als Deutsche herausstellten. Das Zimmer ist ungefähr 16m² groß mit eigenem Bad und einem kleinen Flur. Ausgestattet ist es mit einem Schreibtisch, einem Bett, einer Kommode, einem kleineren Tisch, einem Sessel und einem Regal an der Wand sowie insgesamt drei Lampen. Der Kleiderschrank befindet sich im Flur. Nachdem ich ausgepackt hatte, traf ich mich mit den beiden Deutschen in der Küche und wir unterhielten uns. Die Küche ist leider nicht wie erwartet besonders gut ausgestattet und ziemlich dreckig. Aber das wird sich sicher noch alles regeln. Ich ging einkaufen (drei Supermärkte direkt gegenüber unter anderem Lidl) und verbrachte den restlichen Abend in meinem neuen Zimmer.
Am Dienstag kamen noch mehr Leute an. Viele Italiener. Mit den beiden Mädels ging ich die Stadt erkunden. Hier gibt es sehr viele Geschäfte (auch H&M) und alles sieht aus wie aus dem IKEA-Katalog. Ich kaufte mir einen Teller, eine Tasse, eine Schale und Besteck. In Falun leben etwa 40 000 Einwohner und ist damit noch etwas kleiner als meine Heimatstadt. Für mich also keine große Umstellung. Außerdem gibt es zwei Seen einen sogar in Laufnähe von ‚Britsen‘.
Mittwoch war offizieller Einführungstag. Alle liefen zur Uni, die etwas außerhalb der Stadt gelegen ist. Etwa 30 Geh-Minuten bergauf. Dort mussten wir viele Formulare ausfüllen und uns Registrieren lassen. Hier erschlossen sich schon einige nationale Gruppen. Die Mehrzahl sind wohl Italiener. Und dann auf dem zweiten Platz die Deutschen. Später gab es noch ein paar einführende Worte der Leiterin des Internationalen Büros. Die Uni ist sehr fortschrittlich. Man kann zum Beispiel an allen Vorlesungen per Internet/ Webcam teilhaben. Falun ist das Zentrum für nationale und internationale Wintersportwettkämpfe. 2015 wird hier die Weltmeisterschaft in Skispringen stattfinden. Außerdem gibt es noch viele andere Sportarten, die man hier ausführen kann. Insgesamt 63. Auch die Uni bietet Kurse an. Zudem gibt es hier Bären und Wölfe und demnach viel Wald.